10.03.2026

Warnung vor falschen E-Mails: Betrüger senden E-Mails an Geschäftspartner und geben sich dabei als Mitarbeitende aus.

Warnung vor falschen E-Mails: Betrüger senden E-Mails an Geschäftspartner und geben sich dabei als Mitarbeitende aus.
Bei dieser Betrugsform, sogenannte „Business Email Compromise (BEC)“, geben sich die Absender als vertrauenswürdige Personen aus – beispielsweise als Mitarbeitende des GKM oder als Ansprechpartner bei Geschäftspartnern. Ziel ist es meist, Zahlungen umzuleiten, vertrauliche Informationen zu erhalten, Geschäftsprozesse zu manipulieren oder schadhafte Software (Viren) zu verteilen.

Die Gefahr dabei ist, dass echte Namen, gefälschte E-Mail-Adressen (nicht die offizielle Domain „gkm.de“ oder die unserer Datenaustauschplattform „GKM Dataspace“) oder falsche Kontaktdaten benutzt werden und damit der Anschein der Echtheit erweckt wird.

Geschäftspartner, die eine E-Mail mit der Domain-Endung „@office.de, @gmail, @gmx“ oder ähnlich erhalten, sollten diese unbedingt ignorieren und auf keine der Forderungen reagieren. Beim Eingang einer entsprechenden E-Mail raten wir, besonders vorsichtig zu sein und im Zweifel ihren Ansprechpartner im GKM telefonisch zu kontaktieren.

Woran erkennen Sie mögliche Betrugs-E-Mails?
- Ungewöhnliche Dringlichkeit („Bitte sofort überweisen!“)
- Eine unbekannte E-Mail-Adresse, obwohl der Absendername vertrauensvoll wirkt
- Rechtschreibfehler oder ein ungewohnter Schreibstil
- Aufforderungen zur Geheimhaltung („Bitte vertraulich behandeln“)
- Neue oder ungewöhnliche Kontoverbindungen
- Fehlende oder falsche Signatur und Kontaktdaten