Steinkohle –
die Entscheidung für größtmögliche Versorgungssicherheit

Eine sichere Energiebereitstellung ist für uns lebensnotwendig. Daher muss deren Verfügbarkeit zu jeder Zeit bedarfsorientiert gewährleistet sein. Trotz aller Bemühungen wird es noch Jahrzehnte dauern, bis der Übergang hin zu den erneuerbaren Energien vollständig vollzogen ist. Somit werden hocheffiziente konventionelle Kraftwerke wie das GKM auch in Zukunft als Partner der Energiewende unverzichtbar für die Versorgungssicherheit sein.
Damit wir diesem Auftrag sicher und zuverlässig nachkommen können, setzen wir seit jeher auf den Brennstoff Steinkohle. Denn nur Steinkohle ist mit weltweiten Vorkommen zu jeder Zeit, langfristig und zu stabilen Preisen verfügbar.

Verantwortung übernehmen – hier und weltweit

Das GKM bezieht seine Steinkohle aus allen Teilen der Welt. Hierfür arbeitet das GKM ausschließlich mit Lieferanten zusammen, die garantieren, dass alle Gesetze und Richtlinien in den jeweiligen Abbauländern, insbesondere die Menschenrechte, Standards zur Gesundheit und Arbeitssicherheit sowie geltende Umweltschutzvorschriften strikt eingehalten werden. Zusätzlich hat sich das GKM im Rahmen seiner Mitgliedschaft im UN Global Compact freiwillig verpflichtet, die zehn Prinzipien des Abkommens zu befolgen. Eventuellen Pflichtverletzungen gehen wir konsequent nach und passen bei Bedarf unsere Brennstoffbeschaffung an.


Statische Reichweiten fossiler Energieträger: Reserven/Ressourcen in Jahren

Die statische Reichweite geht davon aus, dass die Jahresförderung und der Verbrauch unverändert bleiben. Die Reserven erfassen nur sicher nachgewiesene, technisch und wirtschaftlich nutzbare Mengen. Bei den Ressourcen werden die Vorkommen erfasst, die heute noch nicht wirtschaftlich zu fördern oder nicht sicher ausgewiesen sind, aber erwartet werden.

Quelle: BGR / Energiestudie 2013