Erneuerbare Energien
Als erneuerbare Energien bezeichnet man Energiequellen, die sich entweder nicht verbrauchen oder sich kurzfristig von selbst erneuern.
Wind
Die Bewegung der Luft dreht die Windräder der Windkraftanlagen, Im Kopf der Anlage sitzt der Generator direkt hinter dem Windrad und wird von ihm angetrieben.
Wasserkraft
Fließendes Wasser trifft auf die Turbinenschaufeln, versetzt sie in Drehbewegung und treibt so den Generator an.
Sonne
Solarzellen bestehen aus speziellem Material. Die Energie des Lichts löst die Elektronen aus ihrer Bindung und „schubst“ sie an: Strom fließt.
Biomasse
Nachwachsende Rohstoffe, wie Holz, Mais oder Raps können auf verschiedene Weise zur Stromerzeugung werden, entweder durch Verbrennung oder als Treibstoffe für Motoren, die wiederum Generatoren antreiben können. Auch Deponiegas kann hier genutzt werden.
Uran / Kernkraft
In Kernkraftwerken wird Uran mit Neutronen beschossen. Wird ein Uran-Atom getroffen, zerfällt es in andere Stoffe. Dabei entsteht große Wärme, die zur Erzeugung von Dampf genutzt wird. Dieser Dampf treibt über eine Turbine den Generator an.
Fossile Energie
Die fossilen Energiequellen bestehen aus Pflanzen, die vor rund 300 Millionen Jahren gewachsen sind und sich im Laufe der Zeit unter großem Druck und bei hohen Temperaturen umgebildet haben.
Erdöl
Erdgas
Steinkohle
Braunkohle