Das GKM setzt zur Stromerzeugung Steinkohle ein. Die Kohle wird dabei zunächst in Kohlemühlen zermahlen, mit Luft in den Feuerraum des Dampferzeugers eingeblasen und dort verbrannt.
Bei Temperaturen von bis zu 1.200 °C werden die Wände des Dampferzeugers – sie bestehen aus wasserführenden Rohren – erhitzt. Das darin unter hohem Druck zirkulierende Kesselspeisewasser wird verdampft. Dieser Dampf wird zu Turbinen weitergeleitet und treibt mit einem Druck von 250 bar deren Laufräder an. Turbinenwelle und Generator sind starr gekoppelt. Sie drehen sich mit 3.000 Umdrehungen pro Minute. Durch Induktion entsteht in der Wicklung des Generators Strom.
Zur Realisierung dieses mehrstufigen Prozesses arbeiten verschiedene Anlagen in einem komplexen technischen System zusammen. Die wichtigsten Komponenten sind in der nachstehenden Abbildung schematisch dargestellt.
Wir gewährleisten mit unseren Anlagen eine effiziente und umweltschonende Strom- und Fernwärmeerzeugung. Luftreinhaltung, Ressourcenschonung und Abfallminimierung sind tägliche Herausforderungen, denen wir uns erfolgreich stellen. Die Informationen hierzu finden Sie unter Umwelt- und Arbeitsschutz
„Verantwortung für die Umwelt“.